Verhaltens-und Lernstörungen auch ohne Tabletten gut behandelbar

 

Eltern und Lehrer sind seit etlichen Jahren durch eine ständig zunehmende Zahl verhaltensgestörter Kinder hohen Belastungen ausgesetzt. Ein ungestörtes, konzentriertes Unterrichten ist in nicht wenigen Schulklassen nur noch eingeschränkt möglich. Erziehung scheint kaum noch zu greifen. Auch die Lernleistungen haben besorgniserregend nachgelassen. Selbst Großeltern stellen fest, dass ihre Enkel oftmals Verhaltensweisen an den Tag legen, die sie früher bei Ihren eigenen Kindern nicht gekannt hätten.

 

 

Der Referent Friedrich Klammrodt, pensionierter Lehrer und Gesundheitsberater, möchte in seinem Vortrag deutlich machen, dass Eltern dieser Kinder oftmals zu Unrecht einer falschen Erziehung beschuldigt werden. Mediziner hätten nämlich herausgefunden, dass unverträgliche Nahrungsmittel und bestimmte Impfungen die Ursache der genannten Störungen sein können. Dementsprechend wird eine speziell auf verhaltensgestörte Kinder abgestimmte Ernährung vorgestellt, sowie Therapien, die sich bei einer nachgewiesenen Impfbelastung als sehr erfolgreich erwiesen haben. Die Kinder sprächen dann wieder erstaunlich gut auf erzieherische und unterrichtliche Bemühungen an. Die Einnahme von Psychopharmaka (meist Ritalin) sei dann fast immer überflüssig.

 

Nicht nur hyperaktiven, aggressiven Kindern könne auf diese Weise wirksam geholfen werden, sondern auch überängstlichen, kontaktscheuen und antriebsarmen Kindern.

 

 

Friedrich Klammrodt leitete, ab 1985, fast 30 Jahre eine Selbsthilfegruppe für Eltern verhaltensauffälliger Kinder und ist Autor dreier Bücher zum angesprochenen Thema.

 

 

Termin
Dienstag, 17.3.2020 (oder 24.3.2020)
19.00 – 20.30 Uhr, Investition: 5.00 €